Wir sind Montag - Freitag von 08:00 - 12:00 und 12:30 - 17:00 Uhr für Sie erreichbar

Neue Multifunktionsgeräte für Bionorica

Verwaltungsgebäude von Bionorica

Die Bionorica SE ist einer der weltweit führenden Hersteller pflanzlicher Arzneimittel mit Sitz in Neumarkt in der Oberpfalz. Patienten in über 50 Ländern erhalten die nebenwirkungsarmen Produkte in Apotheken. 2015 erzielte die Bionorica SE einen Netto-Umsatz von 244,3 Mio. Euro. Rund 1.500 Mitarbeiter an weltweit 17 Bionorica-Standorten sind der Grund für diese Erfolgsgeschichte, die vor mehr als 80 Jahren in Nürnberg begann. Um die hohen Qualitätsstandards zu gewährleisten, bedarf es bei Bionorica unter anderem einer sehr guten internen Organisation. Hierzu gehört nicht zuletzt auch die Output-Umgebung.

Um die Prozesse weiter zu verbessern und Kosten für das Drucken und Kopieren zu senken, entschloss sich Bionorica, die Druckerflotte zu modernisieren. In diesem Rahmen sollten viele der bislang eingesetzten Geräte ausgemustert werden.

In einem ersten Schritt führte Grasenhiller eine Analyse der alten Output-Infrastruktur durch. Nach der eingehenden Auswertung der Inventarisierungsdaten wurde ein Verbesserungsvorschlag entwickelt, der dann von den Verantwortlichen des Unternehmens mit allen Abteilungen diskutiert und entsprechend adaptiert wurde. In einem zweiten Schritt erfolgte der Rollout der neuen Systeme. Ineffiziente Geräte wurden durch moderne Multifunktionssysteme ausgetauscht. Aktuell sind bei Bionorica fünfunddreißig Modelle im Einsatz, allesamt leistungsfähige DIN-A3-Multifunktionssysteme von Canon.

Das Ergebniss der Umstellung kann sich sehen lassen: Die Outputkosten konnten gesenkt und der Gerätebestand standardisiert werden. Dies reduziert zugleich den administrativen Aufwand und die Mitarbeiter profitieren jetzt von einer einheitlichen Bedienung.

„Das Konzept für unseren Kunden Bionorica ist voll aufgegangen. Allen Mitarbeitern der Bionorica SE stehen umfangreiche Scan-, Druck- und Kopierworkflows zur Verfügung, die die tägliche Arbeit vereinfachen. Durch geringere Ausfallzeiten, höhere Funktionalität und die bessere Verfügbarkeit der Systeme konnte auch die Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert werden“, fasst Thorsten Porkert, Vertriebsleiter der Abteilung Kopiertechnik, die Ergebnisse dieses Projekts zusammen.